2010-07-29
Wenn sie eine Solarwärmeanlage zur reinen Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung installieren lassen erhalten Eigentümer von Mehrfamilienhäusern Fördergelder. Der Bund stellt seit dem 12. Juli 2010 im Rahmen der neuen Förderrichtlinien zur Innovationsförderung des Marktanreizprogramms 180 Euro Förderung pro Quadratmeter Bruttokollektorfläche bereit. Die bislang gesperrten Mittel in Höhe von 115 Millionen Euro sind nun wieder verfügbar. Neue Anträge können jetzt gestellt werden.

Solaranlagen sind förderfähig ab 20 bis 40 Quadratmetern Kollektorfläche auf bestehenden Mehrfamilienhäusern, wenn sich dort mindestens drei Wohneinheiten befinden. Die Wärme muss effektiv der Warmwasserbereitung oder Raumheizung zugeführt werden und bestimmte Qualitätskriterien erfüllen. Die Kollektoren müssen z. B. das europäische Prüfzeichen „Solar Keymark“ tragen. Anlagen mit weniger als 20 Quadratmetern zur Heizungsunterstützung erhalten ebenfalls Fördergelder. Für Anlagen mit mehr als 40 Quadratmetern gewährt die KfW-Förderbank zinsgünstige Kredite. Der Tilgungszuschuss beträgt bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten.

Förderanträge müssen vor Vorhabensbeginn an das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) bzw. die KfW-Förderbank gestellt werden. Als Vorhabensbeginn gilt der Vertragsabschluss. Planungsleistungen dürfen bereits vor Antragstellung erbracht werden.


2010-05-15
Die Fotovoltaik boomt in Bayern. 40.000 neue Photovoltaik-Anlagen sind nach Angaben des Netzbetreibers E.ON binnen vier Monaten in Bayern angemeldet worden. Der Freistaat nimmt bundesweit einen Spitzenplatz ein. Dies könnte sich aber u.a. wegen des Ausschlusses von Fotovoltaik-Anlagen auf Ackerflächen aus der Solarförderung ändern.

Seit 2008 ist die Zahl neuer Fotovoltaik-Anlagen besonders in Bayern drastisch gestiegen. In 2009 hat sich dort die Zahl neu installierter PV Anlagen auf 35.000 mehr als verdoppelt, so der Netzbetreiber E.ON Bayern. Allein in den ersten vier Monaten des Jahres 2010 habe es zudem bereits 25.000 Neuanmeldungen für den Anschluss neuer Fotovoltaik-Anlagen ans Netz gegeben. Wenn dieser Trend anhält, ist in diesem Jahr mit 70.000 neuen PV Anlagen im Freistaat Bayern zu rechnen, heißt es bei Eon Bayern. Momentan sollen täglich 300 Anträge auf Netzanschluss einer Fotovoltaik-Anlage eingehen. Wegen der am 06.05.2010 vom Bundestag verabschiedeten Kürzung der Solarförderung rechnen Experten allerdings in der zweiten Jahreshälfte mit einem Rückgang der Nachfrage.

2010-02-14
Mit der Erfassung von Zubauzahlen im Bereich der Solarstrominstallationen ist in Deutschland die Bundesnetzagentur beauftragt. Wie EuPD Research berichtet meldet die Bundesnetzgentur jetzt einen Zubau von 2,3 GW, und zwar für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 30. November 2009. Anfang März sollen die Daten für Dezember veröffentlicht werden.

Für die PV-Branche sind die jährlichen Zubauzahlen ein Gradmesser für die Stärke des heimischen Absatzmarktes und ein Referenzpunkt für die Effektivität politischer Förderinstrumente aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Zu Beginn des Jahres wurden aus diversen Quellen bereits geschätzte Marktzahlen veröffentlicht. Vorläufige Angaben reichten von knapp unter drei Gigawatt (GW) bis über vier GW. Diese vermeintlich hohen Zubauten lösten kurz nach ihrer Veröffentlichung eine neuerliche Diskussion um die Solarförderung aus und führten zur aktuellen Diskussion um die weitere Absenkung der Einspeisetarife. Augenmaß ist daher gefordert. Aktuell entscheiden die politischen Gremien in Berlin über die Vorschläge aus dem Bundesumweltministerium und deren Umsetzung.Investitionen in Fotovoltaik = Solarstromanlagen werden auch weiterhin eine höchst lukrative Sache bleien.

2009-12-21
Wieder geht ein aufregendes Jahr zu Ende. Vieles hat uns bewegt, überrascht, gefreut oder auch enttäuscht. Das neue Jahr scheint nicht minder spannend zu werden.

Es ist an der Zeit, Danke zu sagen. "Danke", dass Sie so bereitwillig unseren guten Rat angenommen haben, "Danke" für die guten Geschäfte, die wir mit Ihnen und vielen unserer Klienten machen durften, "Danke" aber auch für das Vertrauen, dass Sie und viele Klienten, Interessenten und Geschäftspartner uns stets entgegen gebracht haben. Nur so ist wirklich gute Beratung und nur so sind wirklich gute Geschäfte überhaupt erst möglich. Die "solare" Marktsituation war für uns alle nicht leicht, zumal wir sie, wie viele andere auch, überhaupt nicht beeinflussen konnten. "Danke" auch dafür, dass Sie alle so viel Verständnis aufgebracht haben.

"Frohe Weihnachten und ein wirklich gutes und erfolgreiches Neues Jahr bei bester Gesundheit", das wünschen wir Ihnen allen - unseren Klienten, Geschäftspartnern, Mitarbeitern, Beratern, Freunden und Bekannten. "Danke" für die gute Zusammenarbeit. Wir freuen uns, die auch in 2010 erfolgreich fortsetzen zu dürfen.

2009-10-30

Heizungsmodernisierung rechnet sich und leistet wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.
Der Austausch von annähernd zwei Millionen veralteten Heizkesseln in deutschen Häusern rechnet sich schon nach wenigen Jahren. Die allgemeine Berichterstattung fokussiert auf Klima- und Ressourcenschutz sowie auf die Kosten, vernachlässigt aber oftmals die hohe Wirtschaftlichkeit von Investitionen in moderne, effiziente Heizungstechnik. Die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e. V. beschreibt hierzu einen typischen Modernisierungsfall: Ein 25 Jahre alter Heizkessel verbraucht im Schnitt über ein Drittel mehr Energie als ein moderner Gas-Brennwertkessel. Wird er ausgetauscht, so spart der Eigentümer also rund 30 % ein. Bei den gegenwärtigen Energiepreisen zahlt sich diese Investition bereits nach etwa fünf bis sieben Jahren aus. Die Nutzung von Solarthermie zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung kann den Einspareffekt sogar auf über 50 % steigern.

2009-08-30

Höhere Primärenergieeinsparung durch Effizienzsteigerung im Gebäudebereich – mit dieser Zielsetzung wollen Mineralölwirtschaft und Heizgeräteindustrie neue Anwendungstechnologien für flüssige Brennstoffe entwickeln. Die Nutzung von Umweltwärme mit einer ölbetriebenen Wärmepumpe ist eine Zukunftsoption, um den Primärenergiebedarf zu reduzieren. Mit einer solchen Heiztechnologie wären primärenergetische Nutzungsgrade von 120 bis 130 Prozent möglich.

2009-06-19

Heizöl behauptet sich als preisgünstige Wärmeenergie. Wie das IWO Institut für wirtschaftliche Ölheizung e.V. berichtet behauptet sich Heizöl als vergleichsweise preisgünstiger Wärmeenergieträger. Im Mittel der ersten fünf Monate dieses Jahres war Heizöl bundesdurchschnittlich um rund 60 Prozent billiger zu beziehen als beispielsweise Erdgas. Im Schnitt kostete eine 3000-Liter-Partie Heizöl im Zeitraum von Januar bis Mai 2009 rund 911 Euro weniger als die entsprechende Menge Erdgas (33.540 kWh einschließlich Grundgebühr). Im Jahr 2008 lagen dahingehend die beiden Kontrahenten Heizöl und Erdgas im Gesamtkostenvergleich noch nahezu gleichauf.

2009-04-29

Die moderne Brennwerttechnik kann Heizkosten halbieren - Wie aktuelle Berechnungen im Auftrage des BDH belegen können Heizkosten in Höhe von 30 bis 50 Prozent bei Umstellung der alten Heizungsanlage auf moderne Brennwerttechnik eingespart werden.Wer jetzt seine alte Heizungsanlage auf moderne Brennwerttechnik umstellt, kann seine Heizkosten schon ab dem nächsten Winter merklich auf Dauer deutlich senken. Das belegen aktuelle Berechnungen, die Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz vom Institut für Technische Gebäudeausrüstung Dresden im Auftrag des BDH durchgeführt hat.
"Durch den Austausch des alten Kessels gegen einen Brennwertkessel mit Solarunterstützung und Optimierung der Heizanlage kann der Brennstoffbedarf bei einem typischen Einfamilienhaus aus den 1970er Jahren von über 4.200 Litern pro Jahr auf 2.000 Liter Öl bzw. Gas reduziert werden. Selbst bei dem momentan extrem niedrigen Ölpreis heißt das: Jedes Jahr etwa 1.200 Euro weniger Heizkosten. Geht man von einem Preisniveau für Heizöl wie im Jahr 2008 aus, liegt die Ersparnis noch deutlich höher", so Prof. Oschatz.

2009-02-25

Solarfirmen bleiben für 2009 vorsichtig. Nach dem Rekordjahr 2008 blicken deutsche Solarfirmen mit wachsender Skepsis auf das laufende Jahr. Insbesondere geraten die Preise offenbar unter Druck. Q-Cells, Solon und Ensol schrauben ihre Prognosen zurück bzw. geben erst gar keine mehr ab. Ein starker Preisverfall ist unübersehbar.

2009-01-30

Wie die wertvollen Ressourcen Wasser und Energie im Gebäude nachhaltig und kostensparend genutzt werden können, präsentiert die Industrie auf der ISH, Weltleitmesse für die Erlebniswelt Bad, Gebäude-, Energie-, Klimatechnik und Erneuerbare Energien, vom 10. bis 14. März 2009 in Frakfurt am Main.

2008-12-22
"Ein turbulentes Jahr geht zu Ende und der Ausblick auf 2009 verspricht weitere spannende Zeiten. Es wird in der Krise vieles heraufbeschworen und die Kritiker in diesem Land haben leider Hochkonjunktur. Es sind daher die Mutigen und Gelassenen gefragt, die mit Eifer und Erfahrung auch im nächsten Jahr für Aufschwung im Abschwung sorgen!", schreibt uns ein guter Bekannter und Insider.

Frohe Weihnachten und ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2009 wünschen wir allen unseren Kunden, Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Freunden. Gerne verbinden wird unsere Grüße mit dem Dank für die bisherige, gute Zusammenarbeit. Wir freuen uns, dass wir sie auch in Zukunft fortsetzen dürfen.

2008-11-12
Betriebe und Personen, die mit fluorierten Treibhausgasen arbeiten, müssen künftig nachweisen, dass sie bestimmte Anforderungen erfüllen. Das sieht die Chemikalien - Klima - Schutzverordnung vor, die ergänzend zur EG Verordnung 842/2006 gilt.
Betriebe, die Kälte- und Klimaanlagen und Wärmepumpen, einschließlich deren Kreisläufe, sowie Brandschutzsysteme, die bestimmte fluorierte Treibhausgase enthalten, installieren, warten oder instandhalten, müssen zukünftig zertifiziert werden. Für das Personal wird eine Sachkundeprüfung eingeführt.

2008-09-10
Zum Jahresende 2008 läuft die Übergangsfrist für Versicherungsvermittler ab. Seit Mai 2007 zählt dieser Beruf zum erlaubnispflichtigen Gewerbe. Anträge nimmt die Industrie und Handelskammer entgegen. Der Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V. führt ein zentrales Online - Register. Versicherungsvermittler und -berater müssen außerdem seit dem 22.05.07 eine Vermögens-Haftpflichtversicherung nach gesetzlich vorgegebenem Mindeststandard abgeschlossen haben. Besonderheiten gibt es bei so genannten gebundenen Vermittlern, bei denen auch die haftungsübernehmende Versicherungsgesellschaft die Registrierung vornimmt.

2008-07-22
Der Europäische Verband der Energie- und Umweltschutzberater (EVEU) rechnet mit einem Rekordjahr 2008 für deutsche Energieberater. Das verkündete der Münchner EVEU Vorsitzende auf der letzten Verbandsversammlung 2007 in Dresden. Gründe für den enormen Boom sieht man u.a. in der starken Sensibilisierung der Bevölkerung für Energie- und Umweltthemen und im gestiegenen Handlungsbedarf aufgrund der explodierenden Energiepreise.

2008-06-06
Die Förderung von Solarstrom wird geändert. In der Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist offenbar eine weitaus stärkere Absenkung der Solarenergie-Förderung für große Anlagen vorgesehen als ursprünglich geplant. Für Dachanlagen mit einer Leistung von mehr als einem Megawatt werden die Einspeisevergütung um 25 Prozent gekürzt.
Auf lange Sicht sinkt die Förderung für Solarstrom insgesamt. Bis zum Jahr 2015 wird auch die Förderung für kleinere und mittlere Anlagen schrittweise heruntergefahren.

2008-04-10
Die Bankenkrise ist auch im Mittelstand angekommen. Auch die deutsche mittelständische Wirtschaft spürt Auswirkungen der Krise der internationalen Finanzmärkte. Die Finanzierungsmöglichkeiten der Unternehmen sind beeinträchtigt. Der Zugang zu den Finanzquellen ist erheblich enger geworden, besonders dann, wenn geringes Eigenkapital vorhanden ist. Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten sind besonders betroffen. Schmerzen bereiten hauptsächlich die hohen Zinsen und die Menge an geforderten Sicherheiten. Je geringer die Bonität desto höher die Zinsen. Schwierige Zeiten, auch für den Mittelstand.

2008-01-15
Nach langer Vorankündigung hat das Bundesjustizministerium nunmehr den Entwurf für ein Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz vorgelegt. Das HGB (Handelsgesetzbuch) soll modernisiert werden. Beispiel aus den geplanten Änderungen: Anhebung der Schwellenwerte für die Einordnung als kleine, mittlere oder große Kapitalgesellschaft. Der Referentenentwurf findet sich im Internet unter:
www.bmj.de/fies/-/2567/RefE%20BilMoG.pdf

2007-12-24
Ein weiteres, erfolgreiches Jahr geht zu Ende. Da ist es an der Zeit, allen unseren Kunden, Geschäftsfreunden und Mitarbeitern Dank zu sagen für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Sie möge sich auch im Jahr 2008 fortsetzen. Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest, Gesundheit, Erfolg und ein in jeder Hinsicht gutes Jahr 2008.

2007-10-15
Erneut war eine optische und thematische „Auffrischung“ unseres Internetauftritts (Redesign der Homepage und Websites) von Nöten. Sie ist zwischenzeitlich weitestgehend abgeschlossen. Wie immer bleibt aber ihre Aktualisierung ein immerwährender Prozess. Wer also regelmäßig unsere Seiten besucht bleibt zeitnah unterrichtet.

2007-06-01
Noch ein Fachwirt? Jetzt gibt es auch den/die Fachwirt/in für Gebäüdemanagement (HWK). Diese vom Deutschen Handwerkskammertag (DHKT) empfohlene Qualifizierungsmaßnahme ist von der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH), Düsseldorf, in entsprechender Zusammenarbeit entwickelt worden. Eine Qualifikation, die integrierte Gesamtleistungen "rund um die Immobilie" und "ganzheitliche Bewirtschaftung von Gebäuden" ermöglicht.

2006-10-27
M
indestangaben im Internet. Laut Bundesgerichtshof müssen die vorgeschriebenen Angaben bei Internetanbietern nicht schon auf der Startseite bereitgehalten werden. Der Web-Auftritt muss auch nicht so gestaltet sein, dass diese Informationen im Lauf eines Bestellvorgangs zwangsläufig aufgerufen werden muss. Die Karlsruher Entscheidung betrifft § 1 der BGB-Informationspflichten-Verordnung. Laut Bundesgerichtshof reicht es aus, wenn der Benutzer zunächst einen Querverweis namens "Kontakt" und danach einen weiteren Link mit der Bezeichnung "Impressum" anklicken muss. Die Verordnung über Informations- und Nachweispflichten nach bürgerlichem Recht sind zu finden im Internet auf den Seiten des Bundesministeriums der Justiz: http://www.gesetze-im-internet.de/bgb-infov/index.html

2004-05-10
Wenn der Mai wirklich alles neu macht, so hat dies offenbar auch auf die Homepage der Advisor Auswirkung. Die optische und thematische „Auffrischung“ des Internetauftritts (Redesign der Homepage und Websites) ist weitestgehend abgeschlossen. Hingegen bleibt die Aktualisierung ein immerwährender Prozess und ebensolche Aufgabe. Nur wer regelmäßig unsere Seiten besucht bleibt zeitnah unterrichtet und somit „auf dem Laufenden“.

2003-12-24
Die Geschäftsleitung des Unternehmens und alle Mitarbeiter bedanken sich für die vielen guten Wüsche zum Weihnachtsfest und zum neuen Jahr 2004. Möge es uns allen Glück und Gesundheit bringen und Zufriedenheit erfahren lassen mit uns und allem, was uns Tag täglich widerfährt. In diesem Sinne dankt die Geschäftsleitung darüber hinaus allen ganz besonders für ein erneutes Jahr guter und erfolgreicher Zusammenarbeit und freut sich, dies auch im stets wachsenden Kreis von Kunden und Mitarbeitern fortsetzen zu dürfen.  

Auszeichnung für Internetseiten der ADVISOR Gesellschaft für Unternehmensberatung, Media- und Marketingkonzepte mbH

2002-12-09
Anlässlich der Jahreshauptversammlung der Vereinigung mittelständische Unternehmer (VMU) e.V. in München wurde unser Geschäftsführer, Herr Joachim Brendel, erneut auf weitere drei Jahre in seinem Amt als Mitglied des Bundesvorstandes dieser bedeutenden Interessensvertretung des deutschen Mittelstandes bestätigt.


Die ADVISOR Gesellschaft für Unternehmensberatung, Media- und Marketingkonzepte mbH wurde am 10. Februar 1976 gegründet und feierte im Jahr 2001 ihr 25. Jubiläum.