2012-01-07
Die Solarstromvergütung sinkt, doch Fotovoltaikanlagen lassen sich immer noch rentabel betreiben.Die Vergütung von Solarstrom wird für neue Anlagen in 2012 um 15 Prozent sinken. Damit produzieren kleine Anlagen erstmals zu Kosten, die etwa den gegenwärtigen Strompreisen entsprechen. Dennoch lohnt sich die Investition in die Solarenergie auch weiterhin. Selbst bei Preisen, zu denen die Anlagen bereits gegenwärtig erhältlich sind, liegen die möglichen Renditen in der Größenordnung von 10 Prozent.
(Quelle: Photon)
2011-11-10
Neue Hilfe für den Energieverbraucher: Die "Schlichtungsstelle Energie"Eine der rechtlichen Grundlagen für die Energieversorgung der Bundesrepublik Deutschland ist das Energiewirtschaftsgesetz. Seit dem 04. August 2011 ist dort in den §§ 111a und b das Recht von Verbrauchern geregelt, sich dann an die Schlichtungsstelle wenden zu können, wenn die Beschwerde bei dem Energieversorgungsunternehmen (EVU) erfolglos war.
Die Rechtsbeziehung zwischen Verbraucher und EVU ergibt sich in erster Linie aus dem mit dem EVU geschlossenen Vertrag. Daneben sind das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG), die Stromgrundversorgungsverordnung (StromGVV), die Gasgrundversorgungsverordnung (GasGVV), die Niederspannungsanschlussverordnung (NAV), die Niederdruckanschlussverordnung (NDAV) und natürlich die Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) bedeutsam.
Seit dem 1. 11. 2011 finden Strom- und Gaskunden im Streit um die Energiepreise Hilfe bei der "Schlichtungsstelle Energie e.V." in Berlin (www.schlichtungsstelle-energie.de) . Der Ombudsmann, derzeit Herr Dr. Dieter Wolst, vermittelt zwischen Versorgungsunternehmen und Kunden.
Bislang mussten sich Energiekunden bei Ärger rund um eine Energiepreiserhöhung oder beim Anbieterwechsel direkt mit dem Energieunternehmen auseinandersetzen. Sie konnten den Streitfall der Bundesnetzagentur melden und, als ultima ratio, den Gerichtsweg beschreiten. Jetzt gibt es einen neutralen Vermittler zwischen Energiekonzernen und Verbrauchern: die neu eingerichtete Schlichtungsstelle Energie e.V. Seit dem 1. 11. 2011 will ein unabhängiges Gremium langwierige und teuere Verfahren möglichst überflüssig machen.
Getragen wird die Schlichtungsstelle Energie e. V. vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), dem Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), dem Verband kommunaler Unternehmen (VKU) und dem Bundesverband neuer Energieanbieter (bne).
2011-09-29
Wenn nicht jetzt - wann dann?Wer beabsichtigt, eine Fotovoltaikanlage zu bauen, sollte sich jetzt beeilen. Das Erneuerbare Energien Gesetz EEG ist erneut novelliert worden. Damit sind drastische Absenkunken der sogenannten Einspeisevergütungen verbunden. Die greifen zum 1. Januar 2012.
Zieht man hingegen die aktuellen Systempreise in Deutschland für Fotovoltaikanlagen in Betracht, ermöglichen die zur Zeit noch geltenden Tarife für die "Neueinsteiger" immer noch hochrentable Renditen im hohen einstelligen, wenn nicht gar im zweistelligen Prozentbereich. Freie Montagekapazitäten und verfügbares Material bieten zudem allerorts zusätzliche Investitionsanreize. Bessere Bedingungen werden auf Sicht so schnell nicht wieder kommen.
2011-08-29
Wärme günstig aus der UmweltIm Privathaushalt entfallen mehr als 80 % des Energieverbrauchs auf Heizung und Warmwasseraufbereitung. Wer jetzt in ein individuelles Energiekonzept investiert, kann schon im kommenden Winter Energie sparen und Kosten senken. So zum Beispiel durch eine Modernisierung der Heizungsanlage mit einer Wärmepumpe.
Wärmepumpen können bis zu 75 % des Heizwärmebedarfs aus Umweltwärme gewinnen. Die Technologie nutzt Außenluft, Erdreich und Sonnenwärme als Energiequellen. Bei diesem System werden Heizwärme und Warmwasser durch die Nutzung Erneuerbarer Energien in Form von kostenloser Umweltwärme erzeugt. Denn Wärmepumpen wandeln die im Erdreich, im Grundwasser, oder in der Luft gespeicherte Energie in Heizwärme um. Laut Stiftung Warentest lassen sich mit der Wärmepumpe in gut wärmegedämmten Neubauten bis zu 75 % des Heizwärmebedarfs aus der Umweltwärme gewinnen – doch sie eignen sich auch für die Sanierung. Je nach Systemauslegung, wird der Einbau einer Wärmepumpe durch das Marktanreizprogramm (MAP) der Bundesregierung mit bis zu 2.400 € in Einfamilienhäusern beziehungsweise 11.400 € bei Wärmepumpen mit einer Wärmeleistung von 100 kW gefördert. Mehr Informationen zum Förderprogramm finden sich in der VdZ-Info 12, die unter www.intelligent-heizen.info kostenlos heruntergeladen werden kann.
Quelle: haustechnikdialog
2011-07-31
Über die Tücken des neuen Wärmegesetzes"Die am 1. Mai in Kraft getretene Novelle des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG) bringt wichtige Änderungen mit sich. Ständig neue Vorschriften und kein Ende in Sicht - Energieberater, Architekten, Fachplaner, Bauherren und Verwalter von Gebäuden müssen die aktuelle Gesetzeslage kennen. Hier den Überblick zu behalten, ist nicht einfach. Denn die Europäische Union (EU) gibt die Richtung vor und die Mitgliedsländer müssen die Vorgaben umsetzen.
Deutschland hat jetzt im Sinne der EU-Richtlinie zur Förderung der Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen das erste Erneuerbare Energie-Wärmegesetz (EEWärmeG 2009) geändert. Die erneuerte Fassung des EEWärmeG 2011 ist am 1. Mai 2011 in Kraft getreten. Das Gesetz betrifft Energieberater, Architekten, Planer und Anlagenbauer, die sich mit der Technik zum Heizen, Warmwasser und Kühlen in Gebäuden befassen. Im verkündeten Gesetzestext stehen allerdings nur die Änderungen im Vergleich zum Vorgänger-Gesetz und die typische Juristen-Sprache ist für Bauherren und Fachleute nicht so leicht verständlich. Hier hilft die neue kostenfreie Broschüre "EEWärmeG + EnEV: Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz und Energieeinsparverordnung anwenden". Die Autorin und Herausgeberin Melita Tuschinski erläutert das novellierte Gesetz und zeigt, wie Betroffene es anwenden können.
Neues Wärmegesetz verständlich erklärt.
Das Besondere an der Broschüre ist, dass die Autorin sie wie ein Nachschlagewerk aufgebaut hat. So finden Leser schnell bestimmte Paragraphen und erhalten Antworten auf Fragen wie: Was bezweckt das novellierte Wärmegesetz 2011? Was sollten Bauherren jetzt besonders beachten? Was sind öffentliche Gebäude und wie müssen sie erneuerbare Energien vorbildlich nutzen? Fragen aus der Praxis hat Tuschinski ein eigenes Kapitel gewidmet. Hier finden die Leser ausführliche Experten-Antworten auf konkrete Fragen von Fachleuten, wie sie das Wärmegesetz parallel zur Energieverordnung richtig anwenden. Anhand von Checklisten können Fachleute und Auftraggeber prüfen, was sie jeweils beachten sollten. Wer sich für die Finanzierung interessiert findet in der Broschüre Informationen zur staatlichen Förderung. "
(Quelle: HaustechnikDialog)
Hier kann die Brochüre kostenlos downgeloaded werden
2011-06-17
Die Bundesnetzagentur bestätigt eine Nullrunde bei der SolarförderungNach den Veröffentlichungen der vergangenen Tage hat auch die Bundesnetzagentur reagiert. Sie bestätigte, dass die Fotovoltaik-Einspeisetarife zum 1. Juli nicht sinken werden. Der Zubau in den ersten fünf Monaten 2011 lag bei etwa 1000 Megawatt.
Uns überrascht das kaum. Wer gewissenhaft den Markt beobachtete, der konnte das vorausahnen. Hektische Mitarbeiter oder Kunden haben wir, gerade in den letzten Wochen, immer wieder mit dem Hinweis zur Besonnheit gemahnt, dass eine zusätzliche Senkung der Einspeisetarife zur Jahresmitte angesichts der geringen Zubauzahlen noch längst keine ausgemachte Sache ist.
Also. Es lohnt sich nach wie vor in Fotovoltaik zu investieren. Und das wird auch sicher, allen zukünftigen Senkungen der Einspeisetarife zum Trotz, noch eine ganze Weile so bleiben.
2011-05-29
Erhöhte Fördersätze bis Jahresende 2011Geld und Energiesparen. Alle, die in diesem Jahr eine Solaranlage installieren, die der Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung dient, können sich über die neuen, erhöhten Fördersätze des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) freuen. Bis zum 30. Dezember 2011 gibt es 120 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche, ab 2012 aber nur noch 90 Euro pro Quadratmeter. Auch der Kesseltauschbonus wird langfristig weitergeführt. Den gewährt das BAFA, wenn zusätzlich zur installierten Solaranlage der alte Heizkessel gegen ein effizientes Brennwertgerät ausgetauscht wird. Der Bonus (Zuschuss) beträgt bis 30. Dezember 2011 satte 600 Euro, ab 2012 dann nur noch 500 Euro.
2011-04-30
Preis für Holzpellets im April rückläufigAuch im Jahr 2011 ist am Pelletmarkt in Deutschland ein für diese Jahreszeit üblicher Preisrückgang festzustellen: Gegenüber dem Vormonat sind Holzpellets mehr als vier Euro pro Tonne günstiger. Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) berichtet, beträgt der Durchschnittspreis für Holzpellets in Deutschland im April 2011 238,15 EUR (bei Abnahme von 6 t), was gegenüber Heizöl einen Preisvorteil von gut 40 Prozent bedeutet. Verbraucher sollten die Gelegenheit zum Auffüllen ihrer Brennstofflager mit den preiswerten Holzpresslingen nutzen.
(Quelle: HaustechnikDialog)
2011-03-30
Verbesserte Förderkonditionen für erneuerbare Energien im Marktanreizprogramm treten in KraftDas Bundesumweltministerium verbessert die Förderkonditionen für das Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien (MAP).
Das gab die Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser bei der Eröffnung der Internationalen Messe ISH 2011 jüngst in Frankfurt/Main bekannt.
Die ISH ist das größte internationale Forum für Bad-, Gebäude-, Energie- und Klimatechnik. Frau Heinen-Esser betonte in ihrer Eröffnungsansprache, dass Fortschritte bei der Wärme- und Kälteversorgung nötig seien, um die im Energiekonzept verankerten Ziele der Bundesregierung zu erreichen.
Die neue Richtlinie ist hier im Internet sowie im elektronischen Bundesanzeiger abrufbar.
(Quelle: Haustechnik Dialog)2011-02-18
Wer modernisiert, der spart bis zu einem Drittel seiner EnergiekostenOhne Zweifel. Viele Gebäude in Deutschland sind modernisierungsbedürftig, vor allem Ein- und Zweifamilienhäuser. Sie sind schlecht isoliert, die Heizungsanlagen sind veraltet, auch die Fenster sind alt oder undicht. Wie die GfK berichtet, haben in den letzten drei Jahren 20 Prozent der Eigentümer Modernisierungsarbeiten durchgeführt. Weitere 17 Prozent der Eigentümer planen derartige Modernisierungsarbeiten in den kommenden drei Jahren. Rund 43 Prozent dieser Modernisierer wollten dadurch ihre Energiekosten reduzieren und eine Verbesserung der Energieeffizienz erreichen. Die Investitionssumme lag bei durchschnittlich knapp 22.000 Euro.
Die Eigenheime waren häufig mehr als dreißig Jahre alt. Bewohner und Käufer solcher Immobilien unterscheiden sich. Bewohner schieben notwendige Arbeiten gerne vor sich her. Käufer von gebrauchten Objekten modernisieren meist direkt vor dem Einzug. Das tun sie zudem vielfach umfassender als die langjährigen Bewohner. Dabei wird recht gezielt auf eine gute Wärmedämmung und moderne Heiztechnik gesetzt, aber auch auf erneuerbare und damit umweltschonende Energie.
Der Erfolg lässt oft nicht lange auf sich warten. Fast jeder, der energetisch modernisiert, stellt bereits nach einem kurzen Zeitraum fest, dass sich seine Energiekosten erheblich reduzieren. Mit seinen Maßnahmen wirkt er damit auch langfristig steigenden Preisentwicklungen entgegen. Natürlich erhöht sich auch der Wohnkomfort, und der Werterhalt des Eigenheims wird maßgeblich unterstützt. Je höher die Kosten solcher Maßnahmen, umso eher werden entsprechende Finanzierungen genutzt.
Sowohl in den Bereichen energetischer Erneuerung (Dämmung, Heizung, Fester etc.) als auch zinsgünstiger und maßgeschneiderter Finanzierungen bietet die ADVISOR ihren Kunden vielfältige, stets auf Objekt und Kundenwunsch abgestimmte Lösungen aus einer Hand, die gleichermaßen die Umwelt wie auch den Geldbeutel des Immobilienbesitzers nachhaltig schonen.
2011-01-06
Top Konditionen in 2011
Energiedarlehen - zur Anschaffung oder Renovierung von Heizungen, Wärmepumpen, BHKW, Fotovoltaikanlagen, Wärmedämmung etc.3,99 eff. Jahreszins p.a. Laufzeit bis 5 Jahre
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ADVISOR GmbH2010-12-21
Frohe Weihnachten und ein gutes Neues JahrWiederum neigt sich ein bemerkenswertes Jahr seinem Ende zu. Es hat die vielen Pessimisten, die stets so gerne Weltuntergangsstimmung verbreiten, Lügen gestraft. Nach einer heftigen, wirtschaftlichen Talfahrt geht es jetzt wieder mächtig aufwärts - so mächtig wie schon lange nicht mehr. Und das soll im kommenden Jahr auch noch anhalten. Da wollen wir auch gemeinsam mit Ihnen, unseren Freunden, Kunden und Partnern gerne wieder dabei sein.
Zunächst gilt es aber an dieser Stelle, Ihnen allen einmal mehr herzlichen Dank zu sagen für ein weiteres Jahr guter und fruchtbarer Zusammenarbeit. Es freut uns sehr, dass Sie uns Ihre Aufmerksamkeit geschenkt haben und wir hoffen, dass Sie auch in diesem zu Ende gehenden Jahr mit uns und unserem Service zufrieden waren.
Erfolg, gute Geschäfte, beste Gesundheit, Zufriedenheit mit sich und dem eigenen Umfeld, und geruhsame Festtage, das wünschen wir Ihnen allen auch für das kommende Jahr 2011 ganz herzlich.
ADVISOR® Gesellschaft für Energie und Unternehmensberatung mbH
Brendel - Geschäftsführerin2010-11-30
Zum Jahreswechsel stehen bis zu 14 Prozent Preissteigerung bei den Energieversorgern an. Der Süden Deutschlands ist besonders betroffen. Große und kleine Versorger haben insbesondere für den süddeutschen Raum Strompreiserhöhungen von bis zu 14 Prozent zum Jahreswechsel angekündigt. Grundlage der Berechnung: Durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt mit einem Stromverbrauch von 5.000 Kilowattstunden im Jahr.Zum 01. Dezember 2010 und zum 01. Januar 2011 drehen über 100 Versorger an der Preisschraube. Auch in Nordrhein-Westfalen werden dabei die Verbraucher nicht verschont. So müssen Kunden des Kölner Unternehmens RheinEnergie mehr als 11 Prozent Aufschlag im Vergleich zum aktuellen Stromtarif zahlen. Das entspricht bei einem Jahresverbrauch von 5.000 Kilowattstunden rund 122 Euro Mehrkosten.
2010-10-30
Die Heiz- und Warmwasserkosten sind in Deutschland um durchschnittlich 18 Prozent gestiegen. Deutliche regionale Unterschiede gibt es bei den Kostensteigerung: Regionen Kiel, Stuttgart und Düsseldorf sind Spitzenreiter - Großraum Schwerin, Leipzig und Hannover mit den niedrigsten Ausgaben.Die jährlichen Heiz- und Warmwasserkosten für eine 80 Quadratmeter große Wohnung und einer Versorgung mit Heizöl sind von bundesdurchschnittlich 910 EUR in der Saison 2007/2008 auf 1.074 EUR in der Periode 2008/2009 gestiegen. Das entspricht einer Erhöhung von rund 18 Prozent. Ein Grund ist der witterungsbedingte Verbrauchsanstieg: Bei Heizöl lag der Wert für 2008/2009 bei durchschnittlich 14,6 Liter pro Quadratmeter und damit 1,2 Liter höher als in der Heizperiode 2007/2008. Die Analyse basiert auf Daten von 331.209 Wohnungen in 63.314 Mehrfamilienhäusern in Deutschland.
Höhere Brennstoff- und Nebenkosten
Die Energiepreise für Heizöl und Erdgas haben von der Saison 2007/2008 auf 2008/2009 um durchschnittlich rund 11 Prozent zugelegt. Und auch die Nebenkosten sind von einem Anstieg nicht ausgenommen: Bei der Versorgung mit Heizöl stiegen diese im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um bundesdurchschnittlich 19,5 Prozent von 2,10 EUR/m2 auf 2,51 EUR/m2. Zu den Nebenkosten zählen Ausgaben für den Betrieb der Heizungsanlage wie zum Beispiel elektrische Energie für Pumpen, Wartung und Reinigung. Insgesamt mussten die Deutschen also für ihren Heiz- und Warmwasserverbrauch deutlich höhere Kosten in Kauf nehmen.Heiz- und Warmwasserkosten in einzelnen Regionen Deutschlandweit variieren die Heiz- und Warmwasserkosten pro Quadratmeter bei der Versorgungsart Heizöl teilweise massiv: Die jährlichen Heiz- und Warmwasserkosten liegen in den Regionen Kiel (14,61 EUR/m2), Stuttgart (14,37 EUR/m2) und Düsseldorf (14,27 EUR/m2) am höchsten. Mieter in den Regionen Schwerin (11,80 EUR/m2), Leipzig (12,28 EUR/m2) und Hannover (12,79 EUR/m2) mussten hingegen weniger tief in die Tasche greifen.
(Aus: Haustechnik Dialog 10/2010)2010-07-29
Wenn sie eine Solarwärmeanlage zur reinen Warmwasserbereitung oder zur Heizungsunterstützung installieren lassen erhalten Eigentümer von Mehrfamilienhäusern Fördergelder. Der Bund stellt seit dem 12. Juli 2010 im Rahmen der neuen Förderrichtlinien zur Innovationsförderung des Marktanreizprogramms 180 Euro Förderung pro Quadratmeter Bruttokollektorfläche bereit. Die bislang gesperrten Mittel in Höhe von 115 Millionen Euro sind nun wieder verfügbar. Neue Anträge können jetzt gestellt werden.
Solaranlagen sind förderfähig ab 20 bis 40 Quadratmetern Kollektorfläche auf bestehenden Mehrfamilienhäusern, wenn sich dort mindestens drei Wohneinheiten befinden. Die Wärme muss effektiv der Warmwasserbereitung oder Raumheizung zugeführt werden und bestimmte Qualitätskriterien erfüllen. Die Kollektoren müssen z. B. das europäische Prüfzeichen „Solar Keymark“ tragen. Anlagen mit weniger als 20 Quadratmetern zur Heizungsunterstützung erhalten ebenfalls Fördergelder. Für Anlagen mit mehr als 40 Quadratmetern gewährt die KfW-Förderbank zinsgünstige Kredite. Der Tilgungszuschuss beträgt bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten.
Förderanträge müssen vor Vorhabensbeginn an das Bundesamt für Ausfuhrkontrolle (BAFA) bzw. die KfW-Förderbank gestellt werden. Als Vorhabensbeginn gilt der Vertragsabschluss. Planungsleistungen dürfen bereits vor Antragstellung erbracht werden.
2010-05-15
Die Fotovoltaik boomt in Bayern. 40.000 neue Photovoltaik-Anlagen sind nach Angaben des Netzbetreibers E.ON binnen vier Monaten in Bayern angemeldet worden. Der Freistaat nimmt bundesweit einen Spitzenplatz ein. Dies könnte sich aber u.a. wegen des Ausschlusses von Fotovoltaik-Anlagen auf Ackerflächen aus der Solarförderung ändern.Seit 2008 ist die Zahl neuer Fotovoltaik-Anlagen besonders in Bayern drastisch gestiegen. In 2009 hat sich dort die Zahl neu installierter PV Anlagen auf 35.000 mehr als verdoppelt, so der Netzbetreiber E.ON Bayern. Allein in den ersten vier Monaten des Jahres 2010 habe es zudem bereits 25.000 Neuanmeldungen für den Anschluss neuer Fotovoltaik-Anlagen ans Netz gegeben. Wenn dieser Trend anhält, ist in diesem Jahr mit 70.000 neuen PV Anlagen im Freistaat Bayern zu rechnen, heißt es bei Eon Bayern. Momentan sollen täglich 300 Anträge auf Netzanschluss einer Fotovoltaik-Anlage eingehen. Wegen der am 06.05.2010 vom Bundestag verabschiedeten Kürzung der Solarförderung rechnen Experten allerdings in der zweiten Jahreshälfte mit einem Rückgang der Nachfrage.
2010-02-14
Mit der Erfassung von Zubauzahlen im Bereich der Solarstrominstallationen ist in Deutschland die Bundesnetzagentur beauftragt. Wie EuPD Research berichtet meldet die Bundesnetzgentur jetzt einen Zubau von 2,3 GW, und zwar für den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 30. November 2009. Anfang März sollen die Daten für Dezember veröffentlicht werden.
Für die PV-Branche sind die jährlichen Zubauzahlen ein Gradmesser für die Stärke des heimischen Absatzmarktes und ein Referenzpunkt für die Effektivität politischer Förderinstrumente aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz. Zu Beginn des Jahres wurden aus diversen Quellen bereits geschätzte Marktzahlen veröffentlicht. Vorläufige Angaben reichten von knapp unter drei Gigawatt (GW) bis über vier GW. Diese vermeintlich hohen Zubauten lösten kurz nach ihrer Veröffentlichung eine neuerliche Diskussion um die Solarförderung aus und führten zur aktuellen Diskussion um die weitere Absenkung der Einspeisetarife. Augenmaß ist daher gefordert. Aktuell entscheiden die politischen Gremien in Berlin über die Vorschläge aus dem Bundesumweltministerium und deren Umsetzung.Investitionen in Fotovoltaik = Solarstromanlagen werden auch weiterhin eine höchst lukrative Sache bleien.2009-12-21
Wieder geht ein aufregendes Jahr zu Ende. Vieles hat uns bewegt, überrascht, gefreut oder auch enttäuscht. Das neue Jahr scheint nicht minder spannend zu werden.
Es ist an der Zeit, Danke zu sagen. "Danke", dass Sie so bereitwillig unseren guten Rat angenommen haben, "Danke" für die guten Geschäfte, die wir mit Ihnen und vielen unserer Klienten machen durften, "Danke" aber auch für das Vertrauen, dass Sie und viele Klienten, Interessenten und Geschäftspartner uns stets entgegen gebracht haben. Nur so ist wirklich gute Beratung und nur so sind wirklich gute Geschäfte überhaupt erst möglich. Die "solare" Marktsituation war für uns alle nicht leicht, zumal wir sie, wie viele andere auch, überhaupt nicht beeinflussen konnten. "Danke" auch dafür, dass Sie alle so viel Verständnis aufgebracht haben.
"Frohe Weihnachten und ein wirklich gutes und erfolgreiches Neues Jahr bei bester Gesundheit", das wünschen wir Ihnen allen - unseren Klienten, Geschäftspartnern, Mitarbeitern, Beratern, Freunden und Bekannten. "Danke" für die gute Zusammenarbeit. Wir freuen uns, die auch in 2010 erfolgreich fortsetzen zu dürfen.
2009-10-30
2009-08-30
2009-06-19
Wie das IWO Institut für wirtschaftliche Ölheizung e.V. berichtet
2009-04-29
Wer jetzt seine alte Heizungsanlage auf moderne Brennwerttechnik umstellt, kann seine Heizkosten schon ab dem nächsten Winter merklich auf Dauer deutlich senken. Das belegen aktuelle Berechnungen, die Prof. Dr.-Ing. Bert Oschatz vom Institut für Technische Gebäudeausrüstung Dresden im Auftrag des BDH durchgeführt hat.
"Durch den Austausch des alten Kessels gegen einen Brennwertkessel mit Solarunterstützung und Optimierung der Heizanlage kann der Brennstoffbedarf bei einem typischen Einfamilienhaus aus den 1970er Jahren von über 4.200 Litern pro Jahr auf 2.000 Liter Öl bzw. Gas reduziert werden. Selbst bei dem momentan extrem niedrigen Ölpreis heißt das: Jedes Jahr etwa 1.200 Euro weniger Heizkosten. Geht man von einem Preisniveau für Heizöl wie im Jahr 2008 aus, liegt die Ersparnis noch deutlich höher", so Prof. Oschatz.2009-02-25
Solarfirmen bleiben für 2009 vorsichtig. Nach dem Rekordjahr 2008 blicken deutsche Solarfirmen mit wachsender Skepsis auf das laufende Jahr. Insbesondere geraten die Preise offenbar unter Druck. Q-Cells, Solon und Ensol schrauben ihre Prognosen zurück bzw. geben erst gar keine mehr ab. Ein starker Preisverfall ist unübersehbar.
2009-01-30
Wie die wertvollen Ressourcen Wasser und Energie im Gebäude nachhaltig und kostensparend genutzt werden können, präsentiert die Industrie auf der ISH, Weltleitmesse für die Erlebniswelt Bad, Gebäude-, Energie-, Klimatechnik und Erneuerbare Energien, vom 10. bis 14. März 2009 in Frakfurt am Main.
2008-12-22
"Ein turbulentes Jahr geht zu Ende und der Ausblick auf 2009 verspricht weitere spannende Zeiten. Es wird in der Krise vieles heraufbeschworen und die Kritiker in diesem Land haben leider Hochkonjunktur. Es sind daher die Mutigen und Gelassenen gefragt, die mit Eifer und Erfahrung auch im nächsten Jahr für Aufschwung im Abschwung sorgen!", schreibt uns ein guter Bekannter und Insider.Frohe Weihnachten und ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2009 wünschen wir allen unseren Kunden, Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Freunden. Gerne verbinden wird unsere Grüße mit dem Dank für die bisherige, gute Zusammenarbeit. Wir freuen uns, dass wir sie auch in Zukunft fortsetzen dürfen.
2008-11-12
Betriebe und Personen, die mit fluorierten Treibhausgasen arbeiten, müssen künftig nachweisen, dass sie bestimmte Anforderungen erfüllen. Das sieht die Chemikalien - Klima - Schutzverordnung vor, die ergänzend zur EG Verordnung 842/2006 gilt.
Betriebe, die Kälte- und Klimaanlagen und Wärmepumpen, einschließlich deren Kreisläufe, sowie Brandschutzsysteme, die bestimmte fluorierte Treibhausgase enthalten, installieren, warten oder instandhalten, müssen zukünftig zertifiziert werden. Für das Personal wird eine Sachkundeprüfung eingeführt.2008-09-10
Zum Jahresende 2008 läuft die Übergangsfrist für Versicherungsvermittler ab. Seit Mai 2007 zählt dieser Beruf zum erlaubnispflichtigen Gewerbe. Anträge nimmt die Industrie und Handelskammer entgegen. Der Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V. führt ein zentrales Online - Register. Versicherungsvermittler und -berater müssen außerdem seit dem 22.05.07 eine Vermögens-Haftpflichtversicherung nach gesetzlich vorgegebenem Mindeststandard abgeschlossen haben. Besonderheiten gibt es bei so genannten gebundenen Vermittlern, bei denen auch die haftungsübernehmende Versicherungsgesellschaft die Registrierung vornimmt.2008-07-22
Der Europäische Verband der Energie- und Umweltschutzberater (EVEU) rechnet mit einem Rekordjahr 2008 für deutsche Energieberater. Das verkündete der Münchner EVEU Vorsitzende auf der letzten Verbandsversammlung 2007 in Dresden. Gründe für den enormen Boom sieht man u.a. in der starken Sensibilisierung der Bevölkerung für Energie- und Umweltthemen und im gestiegenen Handlungsbedarf aufgrund der explodierenden Energiepreise.2008-06-06
Die Förderung von Solarstrom wird geändert. In der Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist offenbar eine weitaus stärkere Absenkung der Solarenergie-Förderung für große Anlagen vorgesehen als ursprünglich geplant. Für Dachanlagen mit einer Leistung von mehr als einem Megawatt werden die Einspeisevergütung um 25 Prozent gekürzt. Auf lange Sicht sinkt die Förderung für Solarstrom insgesamt. Bis zum Jahr 2015 wird auch die Förderung für kleinere und mittlere Anlagen schrittweise heruntergefahren.2008-04-10
Die Bankenkrise ist auch im Mittelstand angekommen. Auch die deutsche mittelständische Wirtschaft spürt Auswirkungen der Krise der internationalen Finanzmärkte. Die Finanzierungsmöglichkeiten der Unternehmen sind beeinträchtigt. Der Zugang zu den Finanzquellen ist erheblich enger geworden, besonders dann, wenn geringes Eigenkapital vorhanden ist. Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten sind besonders betroffen. Schmerzen bereiten hauptsächlich die hohen Zinsen und die Menge an geforderten Sicherheiten. Je geringer die Bonität desto höher die Zinsen. Schwierige Zeiten, auch für den Mittelstand.2008-01-15
Nach langer Vorankündigung hat das Bundesjustizministerium nunmehr den Entwurf für ein Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz vorgelegt. Das HGB (Handelsgesetzbuch) soll modernisiert werden. Beispiel aus den geplanten Änderungen: Anhebung der Schwellenwerte für die Einordnung als kleine, mittlere oder große Kapitalgesellschaft. Der Referentenentwurf findet sich im Internet unter:
www.bmj.de/fies/-/2567/RefE%20BilMoG.pdf2007-12-24
Ein weiteres, erfolgreiches Jahr geht zu Ende. Da ist es an der Zeit, allen unseren Kunden, Geschäftsfreunden und Mitarbeitern Dank zu sagen für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Sie möge sich auch im Jahr 2008 fortsetzen. Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest, Gesundheit, Erfolg und ein in jeder Hinsicht gutes Jahr 2008.2007-10-15
Erneut war eine optische und thematische „Auffrischung“ unseres Internetauftritts (Redesign der Homepage und Websites) von Nöten. Sie ist zwischenzeitlich weitestgehend abgeschlossen. Wie immer bleibt aber ihre Aktualisierung ein immerwährender Prozess. Wer also regelmäßig unsere Seiten besucht bleibt zeitnah unterrichtet.2007-06-01
Noch ein Fachwirt? Jetzt gibt es auch den/die Fachwirt/in für Gebäüdemanagement (HWK). Diese vom Deutschen Handwerkskammertag (DHKT) empfohlene Qualifizierungsmaßnahme ist von der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH), Düsseldorf, in entsprechender Zusammenarbeit entwickelt worden. Eine Qualifikation, die integrierte Gesamtleistungen "rund um die Immobilie" und "ganzheitliche Bewirtschaftung von Gebäuden" ermöglicht.2006-10-27
Mindestangaben im Internet. Laut Bundesgerichtshof müssen die vorgeschriebenen Angaben bei Internetanbietern nicht schon auf der Startseite bereitgehalten werden. Der Web-Auftritt muss auch nicht so gestaltet sein, dass diese Informationen im Lauf eines Bestellvorgangs zwangsläufig aufgerufen werden muss. Die Karlsruher Entscheidung betrifft § 1 der BGB-Informationspflichten-Verordnung. Laut Bundesgerichtshof reicht es aus, wenn der Benutzer zunächst einen Querverweis namens "Kontakt" und danach einen weiteren Link mit der Bezeichnung "Impressum" anklicken muss. Die Verordnung über Informations- und Nachweispflichten nach bürgerlichem Recht sind zu finden im Internet auf den Seiten des Bundesministeriums der Justiz: http://www.gesetze-im-internet.de/bgb-infov/index.html2004-05-10
Wenn der Mai wirklich alles neu macht, so hat dies offenbar auch auf die Homepage der Advisor Auswirkung. Die optische und thematische „Auffrischung“ des Internetauftritts (Redesign der Homepage und Websites) ist weitestgehend abgeschlossen. Hingegen bleibt die Aktualisierung ein immerwährender Prozess und ebensolche Aufgabe. Nur wer regelmäßig unsere Seiten besucht bleibt zeitnah unterrichtet und somit „auf dem Laufenden“.2003-12-24
Die Geschäftsleitung des Unternehmens und alle Mitarbeiter bedanken sich für die vielen guten Wüsche zum Weihnachtsfest und zum neuen Jahr 2004. Möge es uns allen Glück und Gesundheit bringen und Zufriedenheit erfahren lassen mit uns und allem, was uns Tag täglich widerfährt. In diesem Sinne dankt die Geschäftsleitung darüber hinaus allen ganz besonders für ein erneutes Jahr guter und erfolgreicher Zusammenarbeit und freut sich, dies auch im stets wachsenden Kreis von Kunden und Mitarbeitern fortsetzen zu dürfen.
Auszeichnung für Internetseiten der ADVISOR Gesellschaft für Unternehmensberatung, Media- und Marketingkonzepte mbH
2002-12-09
Anlässlich der Jahreshauptversammlung der Vereinigung mittelständische Unternehmer (VMU) e.V. in München wurde unser Geschäftsführer, Herr Joachim Brendel, erneut auf weitere drei Jahre in seinem Amt als Mitglied des Bundesvorstandes dieser bedeutenden Interessensvertretung des deutschen Mittelstandes bestätigt.
Die ADVISOR Gesellschaft für Unternehmensberatung, Media- und Marketingkonzepte mbH wurde am 10. Februar 1976 gegründet und feierte im Jahr 2001 ihr 25. Jubiläum.
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